Kritisches Presseecho zur Vorstellung der DEGES-Planung zum Autobahndreieck Funkturm

Kritisches Presseecho zur Vorstellung der DEGES-Planung zum Autobahndreieck Funkturm

von z61, Bild von Peter Kruppa

Die Presse berichtet sehr kritisch über die Planung der DEGES zum Umbau des Dreiecks Funkturm und zur neuen Autobahnabfahrt Jafféstraße.
Im Rathaus Charlottenburg präsentierte die Autobahnplanungsgesellschaft des Bundes bei der gemeinsamen Sitzung dreier Ausschüsse der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg/Wilmersdorf am 8. Januar ihre Pläne, unverändert gegenüber der Vorstellung am 31.10.2019 in der Urania (–> Link). Man hatte den Eindruck, dass genauso betonhart wie die Autobahnpisten auch die Ziel der DEGES-Planer sind.

Cay Dobberke schreibt im Tagespiegel am 9.1.2019 unter der Überschrift „Umbau des Dreiecks Funkturm. Bürger und Politiker ärgern sich über sture Autobahn-Planer“ u.a.:
Ab 2023 soll die Stadtautobahn in Charlottenburg modernisiert werden. Doch über die Einzelheiten wird gestritten, im Bezirk fühlen sich viele ausgebootet.
–> Link

Carolin Brühl schreibt im der Berliner Morgenpost vom 10.1.2019 unter der Überschrift „Autobahndreeck Funkturm. Eine Mauer gegen den Lärm“ u.a: Bezirk und Anwohner geben Deges auf ihrer Promo-Tour für Umbau des Autobahnkreuzes am Funkturm eine Absage.
–> Link

Matthias Vogel schreibt in der Berliner Woche vom 9.1.2019 „Das zähe Ringen geht weiter. DEGES-Auftritt zum Autobahndreieck-Umbau enttäuscht Bürger und Bezirkspolitiker“
–> Link

Weitere Informationen zur Entwicklung um das Autobahdreeck Funkturm und der geplanten Zufahrt Jafféstraße finden Sie auf der Webseite vom AK Verkehr (Arbeitskreis Verkehr des Siedlervereins Eichkamp)  –> https://umbaudreieckfunkturm.de/news/

Kontakt: ak-fvm@siedlung-eichkamp.de

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